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Stadtfeuerwehrverband zu Gast in Berlin und Düsseldorf

Erstellt: 20 September 2018

In den vergangenen Woche war der Stadtfeuerwehrverband Gelsenkirchen e.V. auf gleich zwei Veranstaltungen vertreten: Zum einem auf dem Berliner Abend der deutschen Feuerwehren, zum anderen im Düsseldorfer Landtag.

Beim Berliner Abend forderte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes unter anderem die Erneuerung der Feuerwehrfahrzeuge im Zivilschutz. Weitere Redner waren der Staatssekretär Stephan Mayer sowie der neue Landesbranddirektor von Berlin, Karsten Homrighausen.

Unter den Gästen des Abends in der Berliner Feuerwache Tiergarten befanden sich rund 100 Parlamentarier sowie auch der ehemalige Innenminister Thomas de Maizière.

Vom Stadtfeuerwehrverband Gelsenkirchen war der zweite Vorsitzende, Mario Teckentrup, zusammen mit dem stellvertretenden Referatsleiter der Feuerwehr Gelsenkirchen, Daniel Hüwe, vor Ort. Im Rahmen der Veranstaltung konnten interessante Gespräche mit bestehenden aber auch neuen Kontakten geführt werden.

Einer Einladung der CDU-Fraktion im Landtag Nordrhein Westfalen unter dem Motto: "Die Zukunft der Feuerwehr - Mitdenken. Umdenken. Vordenken.", sind aus Gelsenkirchen der erste Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes Gelsenkirchen, Christian Bies, und der stellv. Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr, Martin Scherer, gefolgt.

Neben dem Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, waren der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, der leitende Branddirektor der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach Jörg Lampe und Bürgermeister sowie Feuerwehrmitglied André Dahlhaus der Hansestadt Breckerfeld die Hauptredner des Abends. Sie berichteten von der Arbeit der Feuerwehren in NRW im Vergleich zu den anderen Bundesländern, der Zukunft des Insttiuts der Feuerwehr NRW, der Gewalt gegen Einsatzkräfte, dem Nachwuchskräftemangel sowohl im haupt- als auch im ehrenamtlichen Bereich sowie der zunehmenden Bürokratie.

Anschließend konnten die geladenen Gäste der Berufsfeuerwehren, Freiwilligen Feuerwehren und Werkfeuerwehren ihre Anliegen vorbringen. So kam es zu interessanten Gesprächen und diversen Diskussionen.

Natürlich kam es an dem Abend auch zu netten Gesprächen nach der Veranstaltung mit bekannten Gesichtern. Unter anderem gab es interessante Gespräche mit Tristan Krieger vom Stadtfeuerwehrverband in Duisburg (im zweiten Bild links).

In 2018 gab es bereits den ein oder anderen Austausch zwischen den Stadtfeuerwehrverbänden Duisburg und Gelsenkirchen. Dies gilt es weiter auszubauen.