Im Notfall immer: 112

Aufgaben

Die Jugendgruppen treffen sich in der Regel wöchentlich an den Standorten der Freiwilligen Feuerwehren zu Gruppennachmittagen. Verschiedene Jugendgruppen sind über diese Treffen hinaus auch im sozialen Bereich engagiert.

Die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr sind in eine einfache feuerwehrtechnische Ausbildung und in einen jugendpflegerischen Teil aufgeteilt.

Zur feuerwehrtechnischen Ausbildung gehören unter anderem altersgerechte theoretische Schulungen oder praktische Übungen zu Themen wie Unfallverhütung, Fahrzeug- und Gerätekunde, Erste Hilfe, Aufbau eines Löschangriffs, Leitersteigen sowie Knoten und Stiche.

Zum jugendpflegerischen Teil gehören unter anderem Ferienfreizeiten, Zeltlager, Tages- und Wochenendausflüge, Besichtigungen, Sport- und Spielenachmittage sowie viele weitere ereignisreiche Dinge. Pädagogische Belange wie der verantwortungsbewusste Umgang untereinander, Teamgeist und Mannschaftsgedanken oder Umweltschutz werden ebenfalls gefördert.

Des Weiteren stehen Öffentlichkeitsarbeiten auf dem Programm. So werden beispielsweise auf Veranstaltungen wie Stadtteil- oder Gemeindefesten die Aufgaben der Feuerwehr präsentiert.

Mit der Vollendung des 18. Lebensjahres können die Jugendfeuerwehrmitglieder in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr übertreten und - bereits mit reichlich Vorwissen - ihre Ausbildung zur Feuerwehrfrau oder zum Feuerwehrmann machen.